Hundra – Remix

Ich bin ein großer Verehrer von Ennio Morricone, das ist derjenige, der beispielsweise die Filmusik von „Spiel mir das Lied vom Tod“ komponiert hat, und viele andere Filmmusiken. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass es Ennio Morricones Traum war, ein großer Komponist zu werden, und daß sein Komponieren von Filmmusik ihm nur zum Geld verdienen diente.
Ich meine: Ennio Morricone IST ein großer Komponist, Millionen Menschen kennen seine Stücke, auch wenn sie oft nicht wissen, daß genau ER sie komponiert hat.
Ein Beispiel dafür ist die Filmusik zu dem „Barbaren – Fantasy“ – Film „Hundra“. Dieser kam ein Jahr nach „Conan – der Barbar“ (Sie wissen schon, der mit dem Schwarzenegger) in die Kinos, gilt aber als „B-Movie“ und trivial.
Ich mag sowohl den Film als auch die unsterbliche Musik von Ennio Morricone, weswegen ich nicht der Versuchung widerstehen konnte, beides zu remixen.
Mag sein, dass mein Musikstück nicht an die Ausdruckskraft eines Ennio Morricone herankommt. Aber das ändert nichts daran, dass ich Morricone für einen der größten Komponisten der jüngeren Zeit halte. Und daß er hauptsächlich Filmusik komponierte, ist ihm nicht im geringsten nachzutragen, denn er hat alle diese Filme durch seine Musik bereichert.
Mein Remix ist explizit ein Ausdruck meiner Verehrung für ihn.
Das tragende Motiv meines Stückes ist das tragende Motiv seiner Filmmusik.
Ein wenig reinremixt ist auch noch aus dem japanischen „Samuraifilm“ mit dem Namen „Azumi“ (den ich auch sehr mag, obwohl er als „B-Movie“ gilt).

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